Ihre neue Immobilie energetisch und komfortabel ausbauen!

Energiesparen

Ihre neue Immobilie energetisch und komfortabel ausbauen!

Ist Ihre Immobilie energetisch auf dem höchsten Stand und auch altersgerecht und komfortabel gestaltet? Dann können Sie diesen Ratgeber getrost bei Seite legen.

Ist sie energetisch nicht auf dem besten Stand? Überlegen Sie, Ihre neue Immobilie komfortabler zu gestalten? Dann sollten Sie diesen Ratgeber genau durchlesen. Er kann Ihnen viel Geld sparen und den Wohnwert Ihrer neuen Immobilie deutlich steigern. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen die richtigen Schritte auf und gibt Ihnen einen Überblick über Ihre verschiedenen Möglichkeiten.

Treffen Sie die richtigen Massnahmen, sparen Sie Geld und schonen Sie das Klima

Wissen Sie, dass Deutschland sich verpflichtet hat, dass alle Immobilien bis 2050 komplett CO2-neutral sein sollen und die Energiepreise durch das neue Klimaschutzprogramm 2030 deutlich steigen werden?

Und wissen Sie auch, dass Sie deshalb für energetische Umbaumaßnahmen bis zu 48.000 EUR Zuschüsse bekommen können?

Wenn Sie JETZT die richtigen Maßnahmen durchführen, sparen Sie ab sofort nicht nur Heizkosten, Sie schonen auch das Klima und können mit Ihrer wertvollen Immobilie ruhig in die Zukunft blicken.

Wie gehen Sie am besten vor?

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Erstberatung durch Verbraucherzentrale

Machen Sie einen ersten kostenlosen Basis-Check durch Energieexperten Ihrer Verbraucherzentrale vor Ort. Vereinbaren Sie einen Termin unter +49 (0)800 – 809 802 400 oder informieren Sie sich auf der Homepage der Verbraucherzentrale.

Verbraucherzentrale

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Einzelmaßnahmen oder Energieeffizienzhaus?

Hat der Basis-Check Einsparpotential ergeben? Dann sollten Sie entscheiden, ob Sie Einzelmaßnahmen wie Fenster- oder Heizungstausch durchführen wollen oder gleich einen guten Effizienzstandard für das ganze Haus erreichen wollen. Dann erhalten Sie mehr Förderung und müssen später nicht erneut sanieren.

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Zuschüsse für Energieberatung

In jedem Fall müssen Sie jetzt einen Handwerker oder Energieberater finden. Gut qualifizierte Energieberater in Ihrer Nähe (Handwerker, Architekten, Ingenieure) finden Sie am besten auf der Internetseite der Deutschen Energie-Agentur (dena).

Sowohl bei geförderten Einzelmaßnahmen als auch bei einem Effizienzhaus muss ein Energieberater aus dieser Liste bei der dena eingebunden werden. Dieser Energieberater wird mit bis zu 50 Prozent der Kosten bezuschusst.

Besprechen Sie sorgfältig Ihre Wünsche und Alternativen und lassen Sie sich ein Angebot geben! Dabei sollten die folgenden Fördermöglichkeiten der ab 01.01.2021 gültigen „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG) immer eingebunden werden.

Expertensuche Bundesförderung KFW-Förderung

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Einzelmaßnahmen

Folgende Einzelmaßnahmen werden über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit Zuschüssen gefördert:

Bei den Maßnahmen 2) und 4) muss kein Energieberater beauftragt werden, ein Fachunternehmen ist ausreichend.

Für den Antrag erstellt der Energieeffizienz-Experte eine sogenannte technische Projektbeschreibung (TBP), in der die Maßnahme genauer erläutert wird. Hierfür stellt das BAFA auf ihrer Internetseite ein elektronisches Formular bereit, das die Energieeffizienz-Experten für die Erstellung der TPB nutzen müssen. Die TPB wird für die Antragstellung benötigt.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Sanierung Wohngebäude

Alternativ können Sie auch einen Kredit für Einzelmaßnahmen (außer Heizungsanlagen) bei der staatlichen Förderbank, KfW, aufnehmen. Zusätzlich erhalten Sie hier einen sogenannten Tilgungszuschuss, d.h. dass Sie deutlich weniger zurückzahlen müssen, als sie an Kredit aufnehmen. Bei einem Kreditbetrag von 50.000 EUR können Sie so einen Tilgungszuschuss bis zu 10.000 EUR erhalten.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Energieeffizient sanieren

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KfW Effizienzhaus

Ein KfW-Effizienzhaus, das durch die bestmögliche Kombination verschiedener Maßnahmen einen hohen Energieeffizienzstandard hat, wird durch die staatliche Förderbank, KfW, mit zinsgünstigen Krediten und einem zusätzlichen Tilgungszuschuss gefördert.

Durch eine gute Kombination von Dämmmaßnahmen, regenerative Heizungsanlagen und weitere Maßnahmen, wie z.B. moderne Lüftungs- und Regelungstechnik können Sie einen hohen Effizienzstandard oder sogar Null CO2-Emissionen erreichen und erheblich Heizkosten sparen.

KFW Förderratgeber

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